Pleite beim „Ring-Röhren“

Vor Wochen haben wir uns als Ersatzfahrer beim „Ring-Röhren“ angemeldet. Zeitmangel und schönes Wetter hielten uns vom Training und von der Qualifikation ab und obendrein erfuhren wird spontan von unserer Teilnahmemöglichkeit. Offensichtlich hat das halbe Fahrerfeld kurzfristig die Teilnahme abgesagt und es herrschte ein leichte Chaos in der Organisation. 🙂

Also ging es nach einem langen Arbeitstag im VGTA-Fahrzeug, Chevrolet Camaro Z/28, an den Start. Die mir etwas unbeliebte Nordschleife hat es in sich und ich musste mich erst an alles wieder gewöhnen. Immerhin saß ich gut drei Wochen nicht hinterm Volant. Nun nach etwa 50 Minuten merkte ich die Müdigkeit und auch erste Krämpfe in der Schulter machten sich breit. Der Spass ließ darauf hin stetig nach bis ich nach etwa 70 Minuten freiwillig aufgab. Mit Schmerzen und schwummrigen Augen hat das so keinen Sinn, zumal es ja um nichts ging (keine Wertung, keine Meisterschaft, keine Punkte und Geld gibts auch keins). 😉

Aus dieser Pleite lernen wir: Die Nordschleife werde ich wohl nie mögen! Nach der Arbeit zu später Stunde taugt das einfach nicht! Rennen die länger dauern als eine Stunden sind unpraktisch bezogen auf das Privatleben und die Familie!

 

 

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